Arbeit, Familie und ein Neues Zuhause - Vincenco Calandrucci erzählt seine Lebensgeschichte
Shownotes
In dieser Folge erzählt Vincenco Calandrucci offen von seinem Weg von Italien nach Deutschland. Er spricht über die Herausforderungen eines Neuanfangs, das Lernen der deutschen Sprache und das Ankommen in einer neuen Kultur. Außerdem berichtet er von harter Arbeit, langen Arbeitstagen und seinen ersten Begegnungen mit Menschen mit Behinderung im St. Josefshaus Herten.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:01: Jeder Mensch ist auf seiner eigenen Reise und hat seine eigene
00:00:05: Lebensgeschichte.
00:00:06: Hier im St.
00:00:07: Josephshaushärten erleben wir täglich viele dieser Reisen – ganz unterschiedlich, aber doch miteinander verbunden!
00:00:15: Menschen kommen zusammen zu leben, zu arbeiten, zu begleiten und zu wachsen.
00:00:21: Jeder bringt seine eigene Geschichte mit, seine Herausforderungen, seine Wandelung, seine Momente des Zweifels.
00:00:29: Wir begegnen Menschen mit den unterschiedlichsten
00:00:32: Geschichten,
00:00:33: Träumen und Erfahrungen.
00:00:35: Auch wenn wir alle unseren eigenen Lebensweg gehen, kreuzen sich unsere Pfade
00:00:40: doch immer wieder.
00:00:42: In diesen Begegnungen
00:00:43: entsteht etwas Besonderes Denn jede einzelne Lebensgeschichte ist ein Kapitel im großen Buch unseres Hauses.
00:00:51: Gemeinsam zeigen sie was Gemeinschaft in Vielfalt bedeutet.
00:00:55: Mein Name ist Florian Berndt und gemeinsam erzählen Sankt Juleshaus Lebensgeschichte.
00:01:09: Willkommen zu einer neuen Folge unseres Sankts Juleshauses Podcasts, Lebensgeschicht!
00:01:14: Heute bin ich in der Scala und interviewer Vincenzo Calandruce.
00:01:19: Wer sind Sie?
00:01:20: Wo kommen sie her?
00:01:21: Erzählen Sie uns etwas über Ihre Herkunft.
00:01:23: Ich komme von dem Haus Zezile, Italien.
00:01:26: Und jetzt habe ich elf Jahre ... in Deutschland und hat zehn Jahre in dieser Firma gearbeitet.
00:01:33: Was hat sie geprägt, mit dem gemacht was sie sind?
00:01:35: Also ein Problem ist von den zizilen wenigen Arbeiten.
00:01:42: Meine Frau sagte, Deutschland ist für den Moment besser von Italien.
00:01:47: Okay, probieren.
00:01:48: Probieren vielleicht einen Monat oder zwei Monate und dann geht es um vier Jahre sonst noch besser, besser von der Italie.
00:01:56: Was hat
00:01:56: sich dazu bewegt, ihren derzeitigen Beruf auszuüben?
00:02:00: So, ich gemachte OT-Schule.
00:02:04: Da komme ich an Deutschland, arbeite vier Monate hinter dem Restaurant.
00:02:11: Okay, besser wechseln und dann arbeite ich in einer reinen Firma.
00:02:16: Und dann lebe ich zur Arbeit bis jetzt und bleibe in dieser
00:02:22: Firma.".
00:02:23: Was hat sich dazu bewegt, sich im St.
00:02:25: Josephs Haus zu bewerben?
00:02:26: Wir fanden eine Bewerbung auf der Internet.
00:02:34: Dann schickte ich die Bewerbung an.
00:02:37: Da gemachte ich ein Tag Proberbeit Bis Sie jetzt, Mister.
00:02:43: Waren Sie sofort überzeugt oder hat es eine Weile gedauert bis sie sich zu dieser Entscheidung durchgerungen
00:02:49: haben?
00:02:50: Ja ja so sofort denke ich, kommt in diesen Filmen und dann ist
00:02:55: das.
00:02:56: Hat Sie jemanden diesem Prozess unterstützt?
00:02:59: Wer sind Ihre Vorbilder?
00:03:00: So vielen Dank für meine Chefe.
00:03:03: Ehrig!
00:03:06: Erste Nürritige...
00:03:25: Wie war es, als Sie das erste Mal hier in die Skala kamen?
00:03:29: Wie haben Sie sich gefühlt?
00:03:30: War es ein einfacher Übergang?
00:03:38: Bis jetzt keine Diskussion, null.
00:03:42: Magen den Plan, arbeiten und dann fährt.
00:03:47: Welchen Menschen sind Sie auf diesem Weg begegnet?
00:03:50: Gab es Hörden zu überwinden?
00:03:53: Erste waren Arbeiten in Erden vor Anfangen dieser Firma arbeit in Franziskus Haus.
00:04:03: In Saking, bei Saking Und dann noch drei Monate Kommt hier in Erde, wagen die Springer und dann gesehen erst einmal viele Leute im Rollstuhl oder Beten oder Kinder.
00:04:19: So ein bisschen schwierig für mich jetzt.
00:04:24: Was haben Sie während dieser Zeit gelernt?
00:04:27: Wie sind Sie durch Ihre Erfahrung persönlich gewachsen?
00:04:30: Jetzt gematte Anischschule Und dann plus Arbeit.
00:04:42: Jetzt, ich denke bin perfekt!
00:04:47: Was war die größte Herausforderung?
00:04:50: Wie haben Sie diese gemeistert?
00:04:57: Oder auch passen, wenn du Fenster putzen.
00:05:09: Kleine kleine Zuberspiele das nicht kaputt immer aufpassen.
00:05:19: Was war ihr größter Erfolg?
00:05:21: Hat sich der Weg dort hingelohnt?
00:05:23: Ja, es ist besser Deutsch zu reden und dann machst du andere Schule und dann gehen wir weiter.
00:05:32: Was haben sie für sich persönlich auf dieser Reise mitgenommen?
00:05:36: Haben die Veränderungen an sich bemerkt?
00:05:38: So, hier kommt Deutschland.
00:05:43: Ich bin zwanzig Kilo weniger.
00:05:48: Und dann hier andere Kulturen, andere Essen... Es war am Anfang ein bisschen schwierig, jetzt langsam ist es okay.
00:06:04: Inwiefern hat Ihr Wertegang in der Skala und im St.
00:06:07: Josephs Haus Ihr Leben außerhalb des Hauses beeinflusst?
00:06:10: Der Problem ist, dass man springt zum Beispiel heute Abend mal für die Gruppe oder zum Beispiel Schule gehen zu Hause ein bisschen später.
00:06:23: Man geht zu Hause ein bisschen später und dann essen, duschen machen.
00:06:28: Ranne Zeit mehr für mich.
00:06:31: Nie immer, manchmal...
00:06:33: Was denken Sie im Rückblick
00:06:35: über Ihre
00:06:35: Reise?
00:06:36: Gibt es etwas, das besonders wertvoll für sie ist?
00:06:40: Ja, Äste.
00:06:42: Hilfen diese Leute.
00:06:44: ein bisschen war dieses Problem.
00:06:49: Das war's schon wieder von meiner Seite Herr Karlantuschi.
00:06:52: Ich bedanke mich für das Gespräch.
00:06:54: Danke!
00:06:56: Jede Geschichte, die wir hören, verändert etwas in uns.
00:07:00: Sie erinnert uns daran wie vielfältig das Leben ist und wie sehr wir alle miteinander verbunden sind.
00:07:06: Wir begegnen täglich Menschen, die uns zeigen dass Mut oft leise ist Und dass das Leben viele Gesichter hat.
00:07:15: Wir hoffen dass ihr auch beim nächsten Mal wieder dabei seid Auf unserer Reise durch die Lebensgeschichten im St.
00:07:21: Josephshaus.
00:07:23: Danke fürs Zuhören.
00:07:24: Bleibt neugierig, bleibt aufmerksam für den Menschen!
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